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EEG 2010, EEG 2011

Hier finden Sie die aktuellen Einspeisevergütungen für Photovoltaik in Cent/kWh laut EEG 2010, EEG 2011 erarbeitet und herausgegeben durch die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland, letzte Aktualisierung vom 26. Januar 2011!

 

01.07.2010

01.10.2010

01.01.2011

01.01.2012

01.01.2013*

Freiland

25,02

24,26

21,11

16,68-20,79

13,13-20,48

Konversionsfläche

26,15

25,37

22,07

17,44-21,74

13,77-21,41

Gebäude > 1 MW

25,55

24,79

21,56

17,03-21,24

13,46-20,92

Gebäude > 100 kW

30,65

29,73

25,86

20,43-25,47

16,14-25,09

Gebäude > 30 kW

32,39

31,42

27,33

21,95-26,92

17,06-26,52

Gebäude ≤ 30 kW

34,05

33,03

28,74

22,70-28,30

17,93-27,88

 Eigenverbrauchsanlagen**          

Gebäude >100-500 kW 
>30% Eigennutzung

14,27
18,65

13,35
17,73

9,48
13,86

  (4,05-9,09)   (8,43-13,47)

(0,00-8,71) (4,14-13,09)

Gebäude > 30 kW
>30% Eigennutzung

16,01
20,39

15,04
19,42

10,95
15,33

(5,21-10,54) (9,59-14,92)

(0,68-10,14) (5,06-14,52)

Gebäude ≤ 30 kW
>30% Eigennutzung

17,67
22,05

16,65
21,03

12,36
16,74

(6,32-11,92) (10,70-16,30)

(1,55-11,50) (5,93-15,88)

*) Vergütungen zum 01.01.2011 bei einer Degression von 13 Prozent ( Festsetzung durch die Bundesnetzagentur vom 29.10.2010) . Der variable Teil der zum 1. Januar 2012 vorgesehenen Vergütungsabsenkung wird auf den 1. Juli 2011 vorgezogen. Die Absenkung kann damit bereits im 2. Halbjahr 2011 wirksam werden. Bei einem Marktvolumen oberhalb von 7.500 Megawatt (MW) erfolgt ein weiterer Degressionsschritt von 3 % (bisherige Obergrenze 6.500 MW).  Die Absenkung zum 1. Juli 2011 kann damit je nach Marktentwicklung bei einer Zubauprognose von mehr als 7.500 MW bis zu 15 Prozent betragen (Bei Zubauprognose von nur 3500 Megawatt entfällt die vorgezogene Absenkung).Die Absenkung richtet sich nach der Marktentwicklung in den Monaten März, April und Mai 2011 (Bemessungszeitraum).  Die Degression zum 1. Januar 2012 entspricht zusammen mit der vorgezogenen Degression der gesetzlich festgelegten Gesamtdegression von maximal 24 %. Wegen der längeren Planungszeiten für Freiflächenanlagen soll die Absenkung für diese Anlagen zum 1. September 2011 erfolgen. (Quelle: BMU)

**) Beim Eigenverbrauch gibt es zwei Tarife: Werden 30 prozent des Solarstroms selbst genutzt, so gilt der niedrigere Tarif. Nur für den darüber hinausgehenden Anteil wird der höhere Tarif gezahlt. Bei einer Eigennutzung von bis zu 30 Prozent liegt die Vergütung um 16,38 Cent/kWh unter dem des Einspeisetarifes, beim darüberhinaus gehenden Anteil bei 12 Cent/kWh. Die Regelung ist zunächst bis Ende 2011 befristet.